Das Szilárd-Patent
Historischer Technik- und Spionagethriller
Das Szilárd-PatentLeó Szilárd war einer der sogenannten ,,Marsmenschen“, die aus Budapests jüdischem Bürgertum der Belle Époque stammten. Szilárd dachte sich ständig neue kernphysikalische Zusammenhänge, Apparaturen und Versuche aus und projizierte ihre Folgen auf die Zukunft der Menschheit. Das resultierte in dem ersten Patent auf eine Kettenreaktion und (zusammen mit Enrico Fermi) dem Patent auf den ersten kritischen Reaktor der Welt CP-1 in Chicago.
Im Lauf der patentrechtlichen Betreuung Szilards konnte man allerhand erleben, so den Entwurf des Einstein-Briefs an den amerikanischen Präsidenten Roosevelt, in dem vor einer deutschen Atombombe gewarnt wurde; man konnte aber auch mit Winston Churchill in einem Boeing-Flugboot über den Atlantik fliegen oder oder oder…eine Abfolge spannendster Abenteuer. Wobei man natürlich ständig Spionageversuchen ausgesetzt war - nicht nur seitens der Kriegsgegner, sondern auch durch die eigenen Verbündeten.
Dieses Buch basiert, mit Ausnahme der beiden Hauptfiguren, weitgehend auf historischen Tatsachen.
DER AUTOR
Dr. Peter Kurz ist Patentanwalt. Das vorliegende Buch ist sein zweiter technikhistorischer Roman und befasst sich mit den frühen Forschungsarbeiten zur Nukleartechnologie, der Entwicklung der Atombombe und den damit zusammenhangenden Patenten des ,,Wunderkinds“ Leo Szilárd.
Das Werk setzt das Narrativ des ersten Romans ,,Das Marconi-Patent“ mit den Erlebnissen des Patentexperten Albert Hanssen fort.
Verlag: Tredition,
ISBN Paperback: 978-3-384-74536-1
ISBN Hardcover: 978-3-384-74537-8




Der Zufall spielt uns eine ziemlich einzigartige Sammlung von Gedichten überwiegend technischen Inhaltes in die Hände. Haben Sie schon mal ein Gedicht über einen Plotter gelesen oder über ein Kabel? Glauben Sie, dass man über einen Kurzschluss auf einer Leiterplatte ein Gedicht schreiben kann? Ernst Wilhelm Kaufmann konnte das.








